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Meine Rückkehr aus den USA

 

Mein Name ist Fynn F. und ich habe das letzte Jahr in Idaho (USA) verbracht, doch musste ich leider aufgrund von Corona zurückkehren. Dies war zuerst sehr schade, aber hinderte mich nicht daran, voller Freude meine Familie und Freunde endlich wiederzusehen. Doch nicht nur deswegen war es nicht so schlimm, wie man denkt frühzeitig nach Deutschland zurückzukehren. Beispielsweise konnte ich in den Wochen vor Schuleröffnung sehr viel Zeit mit meiner Familie verbringen, sodass man sich noch näher kam durch Spieleabende und weiteres als vor meinem Auslandsjahr.

 

Außerdem kam ich mit meinen Freunden auf neue Aktivitätsideen, die ich normaler Schulzeit niemals andenken würde wie beispielsweise einfach gemütlich zusammen zu picknicken, Fahrradtouren sowie Wanderungen zu unternehmen. Darüber hinaus habe ich persönlich in dieser eingeschränkten Zeit die kleinen Dinge im Leben viel mehr zu schätzen gelernt wie beispielsweise einfach das schöne Wetter, was uns ermöglichte, unsere Aktivitäten an der frischen Luft zu machen.

 

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die vergangenen Wochen und meine Rückkehr aus den USA eine schwierige Umstellung waren, es aber viele Dinge gab, die Positivität verbreiteten. Und genau das ist der Schlüssel so eine Zeit mit Spaß durchzustehen, man muss sich auf die positiven Dinge konzentrieren sowie Positivität unter allen verbreiten.

 

Fynn, EF


Mein Start in die Pandemie…

…als am 13.03. verkündet wurde, dass die Schulen schließen, hatten wir gerade angefangen, die Vogelhäuschen der Fridays for Future AG aufzuhängen. Es war absehbar, dass wir das an diesem Nachmittag nicht schaffen würden, und mein erster Gedanke war: „Aber die Vögel brauchen die jetzt und haben nicht vier Wochen Zeit!“

Die Maßnahmen kamen mir zu diesem Zeitpunkt noch sehr heftig vor. Ich habe mich darauf hin viel mit dem Thema Corona beschäftigt, verschiedene wissenschaftliche Standpunkte gegenübergestellt. Mit der Zeit wurde mir klar, dass die Maßnahmen alles andere als übertrieben waren, und ich habe mitgefiebert und gehofft, dass sie auch wirklich greifen. Das taten sie zum Glück!!!

In den nächsten Tagen wurden die Vogelhäuschen für mich immer unwichtiger. Die ZAHLEN (Infektionsrate etc.) wurden wichtiger und haben irgendwann fast alles beherrscht. Trotzdem fing ich an, vieles Alltägliche zu vermissen: den Opa besuchen, ungezwungen einkaufen gehen, mit der Kleinen auf den Spielplatz und Vieles Vieles mehr!!!

Die Infektionsrate ging runter, doch mittlerweile hatte ich so viel über die Pandemie gelernt, dass meine Freude von der Sorge überschattet wurde, wie es nun weiter gehen würde. Wir stehen erst ganz am Anfang und den haben wir gut gemeistert. Trotzdem sind mehr als 8000 Menschen tot. Ich habe Glück, dass niemand dabei ist, den ich kenne. Ab jetzt heißt es durchhalten! Die Zahlen niedrig halten und auf den Impfstoff warten! Die Schule erwachte langsam wieder aus ihrem Dornröschenschlaf und für mich kehrten solche Gedanken wie die an die Vogelhäuschen wieder zurück. Mittlerweile haben wir mit der Setzlingsaktion wieder eine Fridays for Future Aktion durchgeführt, die zumindest symbolisch auf die Wichtigkeit von Umwelt- und Naturschutz hinweist und den Schülern hoffentlich die Möglichkeit gibt, Verantwortung zu übernehmen und ein Gefühl für die Natur aufzubauen.

Das Leben kehrt zurück, die Normalität noch lange nicht.

Back to the NEW NORMAL!!

Bleibt gesund,

Uta Hentschel

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